Lena Gorelik hat einen Roman geschrieben, der die Tür öffnet. [...] Dass [sie] den Blick auch auf jene richtet, die von den gängigen Mutterschaftsbildern aus-geschlossen bleiben, dass sie ihnen mit derselben Genauigkeit und Empathie begegnet, ist eine besondere Stärke dieses Buches.
Deutschlandfunk Kultur, 21.03.2026
Mutterschaft und Nicht-Mutter-schaft in allen Konstellationen, die damit verbundenen Heraus-forderungen: Lena Gorelik entfaltet sie beinahe alle. Virtuos stellt sie sich gesellschafts-politischen wie philosophischen Fragen, verbindet autobiogra-fische, essayistische und doku-mentarische Passagen.
Jüdische Allgemeine, 18.03.2026
Ein subtil austarierter Resonanzraum darüber, wie Mütter unsere Identität, unser Selbstverständnis prägen, sogar über ihren Tod hinaus [...] – anrührend und authentisch.
tagesspiegel, 16.03.2026
Ein nicht endender Reigen, unter immer neuen Vorzeichen, mit einer immer ähnlichen Verantwortung und so vielen Fragen. Lena Gorelik stellt sie in ihrem neuen Roman „Alle meine Mütter“ mit gewohnter Intensität.
Süddeutsche Zeitung, 27.02.2026
Aktuelles
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Lena Gorelik erhält den Preis der Literaturhäuser 2026.
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Lena Gorelik im Podcast freigeistern!
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Kultur-Update im BR über "Alle meine Mütter".
Termine:
- So., 12. Apr.
- Di., 14. Apr.
- Mi., 15. Apr.
- Do., 16. Apr.
- Fr., 17. Apr.
- So., 19. Apr.
- Mo., 20. Apr.
- Di., 21. Apr.
- Mi., 22. Apr.
- Mo., 27. Apr.
- Mi., 29. Apr.
- Mi., 06. Mai
- Do., 07. Mai
- Mi., 20. Mai
- Do., 21. Mai

